Herzlich WIllkommen!

 

 

Mareike // liebt Bücher
und teilt ihre Leidenschaft
und ihre Leseeindrücke auf dieser Seite

 

In eigener Sache!

 

 

 

Nichts im Leben ist starr und unveränderlich.

Das gilt auch für diesen Blog.

 

 


Meine aktuelle Lektüre und

meine derzeitigen Lesevorhaben

 

Da ich nun endlich in die Reha aufbrechen kann, darf natürlich auch genug Lektüre für die freien Minuten nicht fehlen. Auf dem Bild zeige ich euch die Auswahl, die ich getroffen habe. Mit dabei drei frisch erworbene Schätzchen und etliche Bücher aus meinem "Regal voll nichts zu lesen". Ich halte euch auf dem Laufenden ;)


Poesie mit Buchtiteln Dystopie in zehn Buchtiteln

Poesie mit Buchtiteln - #003

 

Nach den "Moodbooks in zehn Buchtiteln", der #001 der Poesie mit Buchtiteln und der "Liebesgeschichte in zehn Buchtiteln", der #002 der Rubik, ist es aus aktuellem Anlass Zeit für die #003 - meine "Dystopie in zehn Buchtiteln".

 

Wenn es euch gefällt oder ihr weitere Ideen habt, dann hinterlasst mir gerne einen Kommentar!


Heimatliebe - Zuhause sein

 

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einem ein heimeliges Gefühl vermitteln, die einem sagen, dass man genau zur rechten Zeit am rechten Ort ist.
Bei einer Wanderung, rund um den Tagebau in Inden habe ich einige dieser kleinen Momente eingefangen und teile sie im zweiten Beitrag in der neuen Blogrubrik Leben mit euch.
Fühlt ihr euch in der Natur auch so geborgen? Erzählt es mir gerne in den Kommentaren unter dem Beitrag.

Draußen sein - Sein Glück in der Natur finden

 

Passend zu meiner letzten Wanderung und den Gefühlen, die sie bei mir ausgelöst hat, habe ich gerade ein wunderbares Buch beendet, das alle Wander- und Naturfreunde unter euch interessieren könnte.

Es geht hier weniger um die Beschreibung einzelner Wanderrouten, als vielmehr um die Erlebnisse, die sich ganz von allein aus dem Miteinander von Mensch und Natur ergeben. Mehr erzähle ich euch hier.

 

 


Lagerfeuergespräch mit Bianca vom Blog literatwo.de

 

Schon vor einiger Zeit habe ich "Das Haus der Frauen" von Laetitia Colombani, der Autorin von "Der Zopf" gelesen. Mit Bianca vom Blog literatwo.de habe ich mich am virtuellen Lagerfeuer über das Buch ausgetauscht. Hat euch der Roman gefallen? Hinterlasst gerne einen Kommentar unter meiner Rezension. Klickt euch gerne auch in unser Gespräch und beteiligt euch dort an der Diskussion!


Lesen im Mai - Zahlreiche Mailights

 

Im Mai habe ich wieder in den Lesefluss gefunden. Alles fiel mir leichter und ich hatte das große Glück, dass ich auf zahlreiche wunderbare Bücher gestoßen bin, zu denen ich euch schon das ein oder andere Wort hier oder auf Instagram hinterlassen habe. Die restlichen Rezensionen werden folgen, in Kürze, ganz bestimmt, ihr kennt das ;)


Wunderbare Neuzugänge und viele Bücher aus den aktuellen Frühjahrsprogrammen

Ganz besonders liegt mir dieser Neuzugang am Herzen - mein Freund und Kollege Sören Gross hat sein Debüt im neu gegründeten Stirnholz-Verlag veröffentlicht. Und schaut mal, wie wunderbar und liebevoll das Buch verpackt ist!

Dann erreichte mich schon vor etlichen Wochen Buchpost von der lieben Yvonne Schauch @yvonne.schauch.

Nachdem ich ganz begeistert war von Leïla Slimanis "Dann schlaf auch du" soll ich nun dieses Buch ganz dringend lesen. Etwas Abstand zwischen den Büchern gönne ich mir aber, damit sich die Eindrücke nicht vermischen.

 

Wunderschön anzusehen ist auch diese Frühjahrsneuerscheinung aus dem Picus-Verlag. Josef Zweimüllers Debüt kommt so wunderbar unaufgeregt daher, dass es mich gleich zu einem Bild inspiriert hat und ich mich auch mit der Lektüre nicht zurückhalten konnte. Einige Worte zum Buch findet ihr hier oder in meinem Feed bei Instagram.

Ebenfalls eine Frühjahrsneuerscheinung und ebenfalls ein Debüt hat mir Marius Harrer und sein eigens gegründeter Seemannsgarn-Verlag zur Verfügung gestellt. Ich gebe zu, als mich Marius Anfrage erreichte und ich den Klappentext des Romans gelesen habe, war ich zunächst etwas abgeschreckt. Dank einer kurzen Recherche bin ich auf Youtube auf eine kleine Leseprobe gestoßen und fühlte mich auf einmal doch angesprochen.
Als das Buch im Briefkasten steckte habe ich nicht lange gewartet sondern direkt losgelesen. Meinen Leseeindruck findet ihr hier oder im Instafeed.

Buch Adrienne Brodeur, Wild Game, Meine Mutter, ihr Liebhaber und ich, Droemer

Adrienne Brodeurs Roman basiert auf ihrer eigenen Lebensgeschichte, das habe ich allerdings erst festgestellt, als ich mich vom Cover schon etwas abgeschreckt gefühlt habe. Irgendwie hatte ich erwartet eine verkitschte Liebesgeschichte zu lesen. Dann jedoch habe ich mich in einer hochspannenden Geschichte über eine toxische Mutter-Tochter-Beziehung wiedergefunden. Ein Buch, das ich gerne von Herzen empfehlen kann. Mehr zur Geschichte findet ihr jetzt hier.

Rezension Katie Hale Mein Name ist Monster

Auch "Mein Name ist Monster" ist ein Debüt. Es ist ein Roman in dem Einsamkeit und eine mysteriöse Krankheit eine bedeutende Rolle spielt. Gemeinsam mit Josef Zweimüllers "Grün" hat mich dieses Buch aus meiner Corona-Leseflaute herausgeholt, hat mich abgeholt und von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Es ist eines der Bücher, die ich schon jetzt als Anwärter auf meine 5 liebsten Romane aus 2020 im Blick behalten werde.

Zuletzt erreichte mich dieser Roman. Ein Buch von einem der wichtigsten norwegischen Autoren der Gegenwart, das nominiert ist für zahlreiche norwegische Literaturpreise. Erzählt wird die Geschichte von Terje, der nach einem Suizidversuch im Sterben liegt und sein Leben in dieser Situation Revue passieren lässt. Laut Klappentext handelt das Buch von endgültigen Entscheidungen, Vorherbestimmung und der Freiheit des Einzelnen. Eine Kombination, die mich sehr anspricht!


Krimineuerscheinungen und -neuzugänge

Rezension Romy Hausmann Marta schläft

Ganz besonders habe ich in diesem Frühjahr auf den neuen Roman von Romy Hausmann hingefiebert. Der DTV-Verlag hat mir freundlicherweise ein Leseexemplar zur Verfügung gestellt und so konnte ich sofort loslesen. Leider konnte mich "Marta schläft" überhaupt nicht überzeugen, ganz im Gegensatz zu "Liebeskind", dem Debüt der Autorin, dass ich nahezu verschlungen habe. Einen Einblick in meine Leseerfahrung findet ihr hier.

Rezension Alex Lépic Lacroix und der Bäcker von Saint-Germain

An einem Samstag Nachmittag habe ich mich von Alex Lépic und seinem neuesten Roman um Commissaire Lacroix von der Pariser Polizei nach Paris entführen lassen. Schon der erste Fall "Lacroix und die Toten von Pont Neuf" hatte es mir sehr angetan - ich war also schon unheimlich gespannt.
Bei Espresso und Berliner habe ich es mir gemütlich gemacht und bin gedanklich zur Preisverleihung des „Grand prix de la meilleure baguette de Paris“ gereist (den es tatsächlich gibt!) an dessen Ende, wie könnte es anders sein, es eine Leiche gibt...

Rezension Alex Beer Das schwarze Band August Emmerich Teil 4

Eine weitere Fortsetzung, auf die ich sehnsüchtig gewartet habe, ist Teil 4 der Reihe um August Emmerich. Krimis, die in Wien in der Zeit zwischen dem 1. und 2. Weltkrieg spielen und ganz geschickt reale Daten und Fakten mit einer spannenden Krimihandlung verweben. Ich will hier nicht zuviel verraten, aber für mich ist dieser hier der (bisher) beste Teil der Reihe.

"Tödliche Sonate" von Natasha Korsakova (die ich bisher nur als Violinistin kannte) ist zwar keine Neuerscheinung aus 2020, aber ich konnte bei der super sympathischen Anfrage trotzdem nicht Nein sagen.

Ich bin total gespannt, was mich erwarten wird und bin überglücklich, dass ich im Hörbuch all die Musikstücke, die im Buch vorkommen werde auch anhören kann, denn Natasha hat sie für das Hörbuch selbst eingespielt. Das wird ein Genuss, da bin ich mir sicher!

Wie eine Schneekönigin habe ich mich über dieses Leseexemplar gefreut, dass mir der Heyne-Verlag zur Verfügung gestellt hat. Den Vorgänger "Achtsam morden" habe ich ja unendlich gerne gelesen und es war eines meiner Highlights des vergangenen Jahres. Bei keinem anderen Buch habe ich mich 2019 so gut unterhalten gefühlt, bei keinem habe ich während des Lesens so laut gelacht und nur bei wenigen Büchern hatte ich das Gefühl auch noch etwas beim Lesen zu lernen. Ihr könnt euch denken, wie ich ungeduldig ich auf die Fortsetzung gewartet habe.


Lesehighlights -

Meine 5 liebsten Romane aus 2019

Von über 100 Romanen, die ich im Jahr 2019 gelesen habe, waren nur wenige so besonders, dass ich sie von Herzen (wenn auch in einem Fall mit einer Warnung) weiterempfehlen möchte. Warum gerade diese Bücher mich überzeugt haben, habe ich hier für euch zusammengefasst. Tatsächlich hatte ich das Gefühl in 2019 viel mehr verzichtbare oder mittelmäßige Romane gelesen zu haben, als noch im Vorjahr. Ging es euch ähnlich? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

 

 

Und auch 2018 hatte Highlights, welche das waren seht ihr hier.


2019 - Ein besonderes Jahr

 

Ganz unabhängig von meinen Lesehighlights hat mich dieses Buch in diesem Jahr in besonderer Weise begleitet. Wer es (noch) nicht kennt, findet hier meinen Erfahrungsbericht aus dem Sommer, den ich immer noch genau so teilen kann. Ich möchte euch dieses Buch an dieser Stelle noch einmal wärmstens empfehlen, nicht weil es besonders gut geschrieben wäre, sondern weil es nie zu früh sein kann, sich mit seinem Lebensstil auseinanderzusetzen und der Gesundheit zuliebe an der ein oder anderen Stelle etwas zu verändern.

Wir alle haben nur dieses eine Leben!


Kater Ben weltbester Kater

Lesen mit dem weltbesten Kater - Sommerbeginn und Abschiedsschmerz

 

Beinah nichts auf der Welt versetzt mich in eine solch tiefe Ruhe und Entspannung, als wenn Ben sich auf meinem Schoß zusammenrollt und behaglich schnurrt und brummt. Nun werden die Temperaturen langsam so, dass gerade in den Morgenstunden das Lesen auf dem Balkon eine solch große Freude bereitet und wir mit Kuscheleinheiten gestärkt den Tag beginnen können. Da meine Reha ansteht haben Ben und ich schon jetzt großen Abschiedsschmerz und maximale Vermissung! So lange waren wir noch nie voneinander getrennt der weltbeste Kater und ich. Drückt uns die Daumen, dass wir es beide gut überstehen!

 

 

Mehr Impressionen von Ben gibt es hier.


Frisch beendet und für gut befunden

Rezension Katie Hale Mein Name ist Monster

Einsamkeit und die Sehnsucht nach Nähe

Ganz überraschend und genau zum richtigen Zeitpunkt hat mich dieses Debüt der jungen britischen Autorin Katie Hale getroffen, das für mich wie kein zweites in diese unfassbar merkwürdige Zeit passt.

Im Roman begleiten wir eine junge Frau, die sich selbst Monster nennt durch eine Welt, in der sich die Menschheit durch einen Krieg und mit Viren beladene Bomben selbst vernichtet hat. Durch einen Zufall überlebte Monster und ist nun auf der Suche nach einem neuen Zuhause, um ihrer Einsamkeit zu entfliehen.
Warum mir das Buch so gut gefallen hat erfahrt ihr hier.

Leise, einfühlsam und melancholisch

Ganz frisch erschienen ist dieser Roman des österreichischen Schriftstellers, Musikers und Künstlers Josef Zweimüller. Sein Protagonist Jona lebt zurückgezogen in der Einsamkeit des Waldes, allein mit den Geistern seiner Vergangenheit. Als er Hikaru begegnet glauben beide zusammen ihre innere Einsamkeit überwinden zu können. Mich hat der Roman abgeholt und mit einem sehr glücklichen Gefühl zurückgelassen. Mehr erfahrt ihr hier.

Vom Opfer zur Täterin

Am 17. Februar ist der Debütroman der französischen Autorin Inès Bayard in der deutschen Übersetzung erschienen. Ein aufwühlender, erschreckender und empathischer Roman, der erzählt, wie eine junge Frau nach einer schrecklichen Vergewaltigung durch Scham und Sprachlosigkeit vom Opfer zur Täterin wird.

Ein Buch, dass mich sehr berührt hat und mich an "Das Mädchen auf dem Eisfeld" hat denken lassen, dass ich im März 2019 auf Instagram vorgestellt habe.

Tief bewegend und intensiv

Selten hat mich ein Buch so gefesselt und so bewegt wie dieser Roman, der bereits 2017 auf Deutsch erschienen ist. Es war eine außergewöhnliche Leseerfahrung, die in mir auf eine ganz ungewohnte Weise nacharbeitet.
Von der Leseerfahrung (nicht vom Thema!) war es für mich vergleichbar mit Bücher wie "Mein Ein und Alles" von Gabriel Tallent oder "Dunkelgrün fast Schwarz" von Mareike Fallwickl.

"Dann schlaf auch du" bekommt eine große Leseempfehlung, verbunden mit einer ebenso großen Triggerwarnung.

Gelesen auf Empfehlung - mein 2. Ian McEwan

Nachdem mein Lesejahr mit McEwans jüngstem Roman "Die Kakerlake" begonnen hat, habe ich direkt im Anschluss zu "Am Strand" gegriffen. Diesen Roman hatte Yvonne @dry.schauch im Sommer gelesen und rezensiert und mir dann ihr Exemplar überlassen. Nun hat es endlich den Weg runter vom SuB geschafft, wo es viel zu lange aufharren musste.

Die Geschichte, die im Jahr 1962 spielt, hat mich sehr beeindruckt und mich sehr nachdenklich gemacht. Schlussendlich hat es dazu geführt, dass meine anschließende Lektüre mit "Untenrum frei" von Margarete Stokowski schnell feststand. Einen ersten Eindruck gibt es hier auf Instagram, ein Text auf dem Blog zu diesem Buch folgt in Kürze.

Geheimnisvoll und unbegreiflich

Der autobiographische Roman von Deborah Feldman, der bereits 2016 auf Deutsch erschien, hat mich einige Tage begleitet und hat mich hineingezogen in eine mir unbekannte und unbegreifliche Welt. Die Schilderungen von der Autorin haben mich traurig und wütend gemacht. Aber (!) ich habe viel gelernt und insbesondere weiß ich nun mehr denn je die Freiheit zu schätzen, die ich mir jeden Tag aufs neue nehmen kann.


Meine letzten neuen Rezensionen

Zu weiteren Rezensionen geht es hier entlang.


Vorschau auf zukünftige Rezensionen


Mehr Lesetiefe gefällig?

Ein Klick auf das Logo oder an dieser Stelle ermöglicht es den RSS-Feed dieser Seite zu abonnieren und so über neue Rezensionen immer auf dem Laufenden zu bleiben.


Bücher, die faszinieren.