Herzlich WIllkommen!

 

 

Mareike // liebt Bücher
und teilt ihre Leidenschaft
und ihre Leseeindrücke auf dieser Seite

 


Lesetechnisch ist schon Frühling - Neuerscheinungen Frühjahr 2019

Seit Weihnachten bin auch ich im Besitz eines E-Readers. Eines der ersten Bücher in diesem Jahr und damit gleich eine Frühjahrsneuerscheinung las ich daher direkt digital - wie aufregend! Das Buch aus dem Fischer Verlag erscheint Ende März 2019 und als Buchhändlerin hatte ich das außerordentliche Glück, dass ich es schon vorab lesen durft! Verraten darf ich natürlich noch nichts, aber ich darf euch sagen, dass ich die Lektüre bislang wirklich genieße. Ein sehr kluger Text! Zum Erscheinungstermin gibt es dann sicher eine Rezension von mir an dieser Stelle.

Auch über dieses Buch, das ich trotz fieser Erkältung in einem Rutsch, bis tief in die Nacht durch- und fertiglesen musste, darf ich noch gar nicht viel verraten. Dieser Thriller (ein Debüt), bei dem ich zunächst skeptisch war (warum verrate ich dann bei Gelegenheit), der mich dann aber auf ganzer Linie überzeugt hat, erscheint im Februar 2019. Bis dahin müsst ihr euch gedulden und ich darf euch versprechen: Das Warten lohnt sich!

Und weil aller guten Dinge drei sind, mache ich euch den Mund noch ein weiteres Mal wässrig und sage euch im gleichen Atemzug, dass ihr euch hier sogar bis Juni 2019 gedulden müsst. Ich darf euch aber versprechen, dass sich auch hier, für Fans von klassischen deutschen Ermittlerkrimis á la Tatort das Warten lohnt.


Frisch beendet - und für gut befunden

Erst im Januar ist dieser gerade erschienene Thriller bei mir eingezogen. Und ich musste ihr sofort verschlingen.  Elisabeth Norebäck erzählt die Geschichte einer Frau, die ihre kleine Tochter durch einen Unfall verliert. Zumindest deutet alles darauf hin und das Kind wird für tot erklärt. Jahre später begegnet die Stella einer jungen Frau, die genauso aussieht, wie Stella sich ihre Tochter aus erwachsene Frau vorstellt. Sie versucht herauszufinden, was damals wirklich geschah. Und man ahnt es schon - es kommt das ein oder andere Geheimnis ans Licht und vorallem, es bleibt bis zum Schluss unfassbar spannend! Ein ausführlicher Bericht folgt bald.


Neues Jahr - neue Neuzugänge

Drei Bücher sind in der vergangenen Woche bei mir eingezogen. Zwei Bücher erscheinen in diesem Frühjahr, eines ist in dieser Woche erschienen.


"Die Verlobten des Winters" ist der erste Teil der Spiegelreisenden-Saga, die in Frankreich sehr erfolgreich seit 2013 erscheint. Der vierte Band erscheint dort gerade. Nun hat sich der Insel-Verlag dazu entschieden die Reihe auf Deutsch herauszugeben und das, obwohl es sich um eine Young-Adult-Reihe handelt, die doch sonst so gar nicht in das gängige Insel-Programm gehören. Ich freue mich schon sehr und bin unheimlich gespannt auf den Einstieg in die Spiegelreisenden-Saga und meinen Ausflug in dieses Genre, das sonst auch so gar nicht zu mir passt.

Als zweites hat ein Buch aus dem neuen Diogenes-Frühjahrsprogamm den Weg auf meinen Stapel zu lesender Bücher gefunden. Von Daniela Krien habe ich bisher noch nichts gelesen. Aber was nicht ist kann ja noch werden. Meine Kollegin ist jedenfalls schon so begeistert gewesen, dass ich mir die Lektüre nicht entgehen lassen möchte.

 

Das dritte Buch war "Das Schweigemädchen" von Elisabeth Norebäck, das ich sofort lesen musste - ihr habt es oben sicher schon entdeckt.


Winterzeit - Lesezeit

Auch wenn mein Lesemuskel im Dezember nur wenig Training bekommen hat, so nutze ich doch die ruhigen Minuten zwischendrin, um mich auf die Couch zu kuscheln. Ben ist dabei immer treu an meiner Seite. Was gibt es denn auch schöneres als eingemummelt in ein Wirrwarr aus Kissen und Decken und versorgt mit einem großen Becher Kaffee in eine Geschichte einzutauchen? Zwar lese ich nicht mehr oder weniger als im Sommer, aber ich merke, wie sich meine Auswahl in den kalten Monaten ändert. Gerade zum Beispiel genieße ich es sehr, wenn die Geschichten voller Schnee und Eis und Stille und Einsamkeit sind. Geht es euch auch so? Oder träumt ihr euch im Winter in wärmere Gefilde?

Mehr #catcontent gibt es übrigens hier.


Lesevorhaben im Januar 2019

In der Hoffnung, dass der Januar kalt und weiß wird, ähnelt die Auswahl der Bücher, die im Januar auf den Lesestapel auf dem Couchtisch wandern, den im Dezember gelesenen.

Peter Stamm ist schon lange überfällig. Die Kürze seiner Romane wird meiner Leseflaute sicher abhelfen und meinen Lesemuskel schmieren.

Auch Gerhard Jäger steht schon länger in meinem Regal ungelesener Bücher. Nicht nur meine Kollegin @silvercardriver sondern auch die beiden Bloggerinnen von @kejas.blogbuch die wunderbare @lalenaparadiso haben dieses Buch sehr gemocht und in den Kommentaren zu einem meiner Instagram-Posts so gelobt, dass die Lektüre jetzt dringend fällig ist.
Und last but not least einer meiner letzten 2018er-Neuzugänge, Ulla-Lena Lundberg mit "Eis". Ein Buch, das mich nicht nur vom Cover anspricht. Ich freue mich schon, mich auf die Örar-Inseln entführen zu lassen - eine Inselgruppe von deren Existenz ich vor Kurzem nicht mal wusste.

Ich freue mich auf den Januar, auf neue Bücher, neue Geschichten und neue Abenteuer!


Alles neu im Neuen Jahr?!

Wohlwollend und zufrieden kann ich zurückblicken auf das Jahr 2018. Vieles ist gut gelaufen, einiges hat noch Potential und lässt sich ausbauen. Voller Zuversicht schaue ich nach vorne auf das neue Jahr. Sicher wird nicht alles besser oder anders, aber es gibt einiges, das einen kleinen Schubs von mir gekommen wird und einiges, das sich auch ohne mein Zutun ändern wird.
Ich freue mich auf alles Neue was mich in 2019 erwartet und werde bewährte Rituale genießen. Ich werde die Dinge geschehen lassen und loslassen, was nicht zu ändern ist.

Zwei Bücher, die mich in 2019 begleiten werden sind diese beiden Schmuckstücke. Aus beiden möchte ich neues Potential schöpfen und mit beiden möchte ich meinen Horizont erweitern.

Wie steht es bei euch? Habt ihr Pläne oder Vorsätze für das Neue Jahr?


Lesehighlights -

Meine 5 liebsten Romane aus 2018

Viele Bücher habe ich dieses Jahr gelesen - etliche waren verzichtbar, viele haben mir gut gefallen. Wenn ich mich aber auf fünf Romane festlegen sollte, die mir besonders ans Herz gewachsen sind, die mich bewegt haben, die mich verändert haben, dann sind es ohne Zweifel diese fünf.

* "Mein Ein und Alles" - Gabriel Tallent // Turtle ist mir sehr ans Herz gewachsen und ihre Geschichte hat mich wochenlang nicht losgelassen.

* "Dunkelgrün fast Schwarz" - Mareike Fallwickl // Selten habe ich für ein Buch so lange gebraucht wie für dieses - selten hat es eine Autorin geschafft meine Gefühle so durcheinander zu wirbeln. Ich habe das Buch oft zugeschlagen und mir eine Pause von den Figuren genommen. Es hat mich berührt, mitgenommen, hingerissen und wütend gemacht - ich habe es sehr geliebt!

* "Das Eidechsenkind" - Vincenzo Todisco // Einfühlsam und ein bisschen kafkaesk wird die Geschichte des namenlosen Kindes erzählt. Warm und weich und anrührend und leise - es wird wohl eines meiner Lebenslieblingsbücher.

* "Rabenfrauen" - Anja Jonuleit // Durch dieses Buch habe ich etwas gelernt über die Deutsch-Chilenische Vergangenheit. Ich mochte die ruhige aber bewegende Art, wie Jonuleit ihre Geschichte entwickelt. Ein Buch, das in mir lange nachgearbeitet hat.

Und last but not least:

* "Herz auf Eis" - Isabelle Autissier // Eines meiner letzten Bücher 2018, eines der dünnsten Bücher 2018 und gleichzeitig eines, das mich nicht losgelassen hat, das ich in einem Rutsch lesen musste! Ich mochte die Kühle und die Nüchternheit. Ich mochte das Existentielle.

 

Ich bin schon gespannt, welche Highlights 2019 für mich bereit hält - sicher werden wieder viele Überraschungen dabei sein!


Lesemonat Dezember 2018

Der Dezember war für mich ein sehr ruhiger Lesemonat. Dieser Monat, der, je näher es auf Weihnachten zugeht, im Buchladen sehr arbeitsintensiv ist und viel Kraft kostet, lässt nur wenig Freiraum, um sich wirklich auf Geschichten einzulassen. Immerhin drei Bücher habe ich dann doch gelesen.

Der Monat begann mit Isabelle Autissier, die mich mit ihrer Geschichte völlig in den Bann gezogen und absolut begeistert hat.
Weiter ging es mit Eowyn Ivey und ihrem wunderbaren Alaska-Roman "Das Leuchten am Rand der Welt". Der Griff zu diesem Buch war genau die richtige Entscheidung im Trubel und der Hektik. Diese Geschichte, die den Leser in das Jahr 1885 entführt, setzt sich aus Briefen und Tagebucheinträgen zusammen und hat daher eine sehr langsame Geschwindigkeit. Es war genau das richtige Buch, um in den Arbeitspausen zu entschleunigen. Dazu bietet das Buch eine magische Geschichte, wundervolle Landschaftsbilder und interessante Beschreibungen von Mensch und Natur.
Am vorletzten Tag des Jahres habe ich dann auch noch Gerard Donovans Roman "Winter in Maine" gelesen. Es ist die Geschichte eines Mannes, der den Tod seines Hundes rächen will und dabei sämtliche Grenzen überschreitet. Nachdem er seinen Rachefeldzug hinter sich gebracht zu haben scheint, kommen ihm Zweifel, ob nicht seine ehemalige Freundin oder einer seiner früheren Schulkameraden für die schreckliche Tat verantwortlich ist. Dieses Buch hallt noch in mir nach - ich mochte es, es war klug und leise und dennoch lässt es mich etwas ratlos zurück.

 

Mehr Lesemonate gibt es hier!


Neuzugänge Dezember 2018

Auch was die Neuzugänge angeht war der Dezember ein sehr ruhiger Monat. Neben dem bereits erwähnten und schon gelesenen "Winter in Maine" von Gerard Donovan ist nur Ulla-Lena Lundbergs Roman "Eis" bei mir eingezogen.
Abgesehen davon (ihr ahnt es schon), dass das Cover einfach ein wahres Fest ist, freue ich mich schon sehr auf die Geschichte, die mich auf die Örar-Inseln, eine Inselgruppe zwischen Finnland und Schweden, entführen wird. Stille, Einsamkeit, rauhe Landschaft, unsichtbare uralte Mächte und an die Umgebung angepasste Figuren, dass ist es, was ich mir von diesem Buch erhoffe. Ich freue mich sehr auf dieses Buch, dessen Lektüre ich mir für den Januar vorgenommen habe.


Meine zukünftigen Lesevorhaben

Nachdem ich erst kürzlich meine ungelesenen Bücher ausgemistet habe, misst mein derzeitiger Stapel noch etwa ein Regalbrett. Es tut gut endlich wieder Luft zum Atmen und zum Lesen zu haben. Einige Bücher kamen dabei wieder zum Vorschein oder sind erst kürzlich eingezogen, liegen mir besonders am Herzen und werden in naher Zukunft gelesen:

* "Die goldene Stadt" - Sabrina Janesch

* "Ich bin Sie" - Maira Gelaschwili

* "Gun Love" - Jennifer Clement

* "Das geheime Glück" - Julie Cohen

 


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