Herzlich WIllkommen!

 

 

Mareike // liebt Bücher
und teilt ihre Leidenschaft
und ihre Leseeindrücke auf dieser Seite

 


Rezension Neal Shusterman Jarrod Shusterman Dry

Elektronisch lesen - im Juli bislang ohne Highlight

Da sich nicht nur mein Regal ungelesener Bücher unter der schieren Masse an Neuzugängen biegt, sondern es auch auf dem Reader langsam unübersichtlich wird, habe ich im Juli vermehrt das wunderbar handliche Gerät bemüht. Gerade jetzt, wo es wieder so heiß wird mag ich es sehr, kein Buch halten und umblättern zu müssen. Dank der wunderbaren Hülle kann ich den Reader auf dem Sofa einfach auf den angewinkelten Beinen ablegen. Ein kleiner Tipp auf die Kante und schon wird umgeblättert. Die Hände habe ich so frei, für ein Getränk, das bei mir beim Lesen nie fehlen darf.

 

Perfekt zum Wetter und zum bedrohlichen Klimawandel dachte ich, ich starte mit "Dry" - warum ich trotz der interessanten und unglaublich wichtigen Thematik von diesem Roman leider gar nicht überzeugt bin könnt ihr hier lesen.

Rezension Sven Koch Dünenblut

Und während die Hitze, zumindest hier bei uns im Westen, für ein paar Tage nachgelassen hatte, habe ich mich von meinem Reader gedanklich in den Norden, an die Ostfriesische Küste, nach Langeoog und nach Dänemark, entführen lassen.

Von Sven Koch hatte ich, während eines Urlaubs in Nord-Jütland, den Stand-Alone "Kalte Sonne" gelesen und fand ihn atmosphärisch und dicht erzählt. Ein neues Buch also von Sven Koch, was eine Freude, dachte ich mir. Das es sich um den fünften Teil einer Krimireihe um den Ermittler Tjark Wolf handelt habe ich erst beim Lesen festgestellt. Warum nicht nur das mein Lesevergnügen am Ende getrübt hat, lest ihr hier.


Aktuelle Lektüre - ja verflixt, der elektronische Lesemonat muss doch irgendwas hergeben

Vor einigen Wochen hatte ich auf dem Reader schon mal mit "Still Alive" von Claire Douglas begonnen. Ihr Debüt "Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit" hatte mich im vergangenen Jahr völlig umgehauen und begeistert. Doch mit "Still Alive" wollte es jetzt nicht so fluppen, also habe ich das Ebook erstmal ruhen lassen. Als ich gestern abend aber auf der Suche war nach Lesefutter, da habe ich doch noch einmal begonnen und siehe da, es hat mich gepackt. Ob mich auf das zweite Buch der Autorin bis zum Ende bei der Stange halten wird und ob ich am Ende ähnlich begeistert sein werde, wie nach ihrem Debüt wird die Zeit zeigen.

 


Aktuelle Lektüre - Teil 2, weil ein Buch alleine manchmal nicht ausreicht

Manchmal, sehr selten, fast nie passiert es, dass ich zwei Bücher parallel lese. Gerade ist einer dieser seltenen Momente.
Meine Kollegin hat mir Katrine Engbergs "Krokodilwächter" nicht nur ausgeliehen, sondern mir in den höchsten Tönen davon vorgeschwärmt. Vor etwa einer Woche habe ich mit der Lektüre begonnen, bin aber noch nicht sehr weit gekommen. Vielleicht liegt es daran, dass auch in diesem Roman das Opfer durch Schnitte verunstaltet wurde und ich gedanklich noch bei Sven Kochs Runen-Killer bin? Ich gebe jedoch nicht auf, lese bei den heißen Temperaturen sowieso erstmal auf dem Reader weiter, um das Papier nicht wellig zu machen und werde dann einen zweiten Versuch wagen.


Neuzugänge im Juli

Seit Jahr und Tag, eigentlich seit dem Beginn meiner Ausbildung zur Buchhändlerin, kaufe ich meine Bücher selber oder suche mir meine Lektüre aus der unermesslichen Flut an Neuerscheinungen selber aus. Das jemand mir ein Buch schenkt kommt quasi nicht vor. Im Juli hat mich der Herzensmensch dann überrascht. Gleich zwei Bücher habe ich geschenkt bekommen - Weihnachten und Ostern an einem Tag. Und nicht nur mein Coverherz, sondern auch mein Krimiherz schlagen höher. Von beiden Autorinnen habe ich bislang noch nichts gelesen, aber zumindest von Sabine Thiesler schon sehr viel Gutes gehört.

Und Zack ist neue Buchpost bei mir angekommen! Zwei österreichische Krimis, die ich in den nächsten Wochen lesen werde. Gerhard Langer ist mir ein Begriff durch den Vorgänger "Gnädig ist der Tod", der im vergangen Sommer erschienen ist und auf den ich mich sehr gefreut hatte. Warum Langer mich mit seinem Debüt dann leider doch nicht überzeugen konnte könnt ihr hier noch einmal nachlesen. Dennoch bin ich gespannt auf diesen zweiten Wien-Krimi.

Und auch bei "Mühlviertler Rache" handelt es sich um einen zweiten Teil, dessen Vorgänger ebenfalls 2018 erschienen ist. Der erste Teil konnte insbesondere durch viel Lokalkolorit und die beiden sympathischen Kommissare punkten. Ich bin gespannt, wie Eva Reichl die beiden weiterentwickelt.


Neuzugänge im Juni

Etliche Bücher sind im Juni bei mir eingezogen - die allermeisten auf Empfehlungen von lieben Menschen.
"Reality Show" von Amélie Nothomb hatte ich bei @papierstaupodcast (Außerhalb von Instgram findet ihr sie hier.) gesehen. Das Thema des Buches, die Einrichtung eines Lagers, ähnlich der Konzentrationslager der Nazis, und eine damit verbundene TV-Show hat mich direkt interssiert. Mittlerweile habe ich das Buch auch schon gelesen und kann sagen, die Papierstaupodcaster haben nicht zuviel versprochen.

"Untenrum frei" von Margaret Stokowski habe ich bei der wunderbaren Yvonne @dry.schauch (Sie hat ebenfalls einen tollen Blog, den ihr hier findet.) gesehen. Sie hat nicht zuviel verraten, mich aber sehr neugierig gemacht. ich bin gespannt, was mich erwartet.

Und dann ist der Stapel ungelesener Bücher noch um diese drei Schätze reicher geworden. "Alles Licht, das wir nicht sehen" ist die Empfehlung eines ganz lieben Freundes, der ich einfach folgen musste.

Und aufgrund meiner Begeisterung für "Neujahr" und "Nullzeit" habe ich entschieden nun nach und nach das Gesamtwerk von Juli Zeh zu erkunden. Nach einer intensiven Beratung durch meine Kollegin habe ich mich für "Spieltrieb" und "Corpus Delicti" entschieden, die ich in naher Zukunft lesen möchte.

 

Meine vergangenen Neuzugänge finden sich hier.


Lesemonat Juni 2019

Sehr ergiebig und sehr analog war er, der Lesemonat Juni. Drei Bücher haben mich sogar so begeistert, dass sie Chancen haben unter meine 5 Lesehighlights 2019 zu kommen.

 

Der Monat begann allerdings mit zwei unspektakulären Büchern, die ich beruflich, als Vorbereitung auf die kommenden Vertreterbesuche, gelesen habe. "Der Kastanienmann" erscheint Ende August, "Das Versprechen des Bienenhüters" Anfang September. Bis dahin soll Stillschweigen bewahrt werden, ich verrate aber trotzdem vorab, dass beide Bücher mich nicht leider nicht überzeugt haben, aus ganz unterschiedlichen Gründen.

Weiter ging es mit dann mit "Nullzeit" von Juli Zeh. Meine Begeisterung für die wirklich großartig geschriebene Geschichte habe ich ja direkt nach Beendigung der Lektüre mit euch hier und auf Instagram geteilt. Wer ist noch nicht gelesen hat, dem möchte ich die Lektüre hier auch nochmal dringend ans Herz legen!


Ohne Unterbrechung ging es weiter mit "Die juristische Unschärfe einer Ehe" von Olga Grjasnowa. Instagram und eine positive Rezension hatten mich zu dieser Lektüre inspiriert. Leider hat mich der Roman trotz meiner Vorfreude nicht endgültig überzeugen können. Die Schilderungen waren mir zu unterkühlt und die drei Hauptpersonen zu gesichtslos. Irgendwie hatte ich mir mehr Nähe und somit mehr Reibung erwartet. Fazit: kann man lesen, muss man aber nicht.

Wunderbar warmherzig waren dagegen die Passagen in "Hertzmanns Coffee" von Vanessa F. Fogel, die von Yankele und Dora erzählen und in denen Yankele seiner Kamera die bewegende Geschichte seiner ersten Familie schildert, in der Hoffnung dadurch seine verlorene Schwester wiederzugewinnen. Die vier unverschämten Kinder der beiden hätte ich allerdings am Liebsten an den Ohren aus dem Buch gezogen. Was ich durch dieses Buch gelernt habe: Es lohnt sich, sich dann und wann von den eigenen Kollegen beraten zu lassen.

In der vergangenen Woche habe ich dann "Achtsam Morden" von Karsten Dusse verschlungen. Auf wieviele Arten ich das Buch großartig fand werde ich auf dem Blog noch ausführlich darstellen. Hier in aller Kürze meine ganz ehrliche und absolut dringende Leseempfehlung! Update: meine ausführliche Meinung gibt es jetzt hier.

Der Lesemonat wurde heute noch ergänzt durch "Reality-Show" von Amélie Nothomb auf das ich durch @papierstaupodcast (https://papierstaupodcast.de/) aufmerksam geworden bin. Dieser grausame und erschreckend realistische Roman ist sicher nicht leicht verdaulich, aber er ist so klug und so wichtig und so aufrüttelnd. Mit etwas Abstand werde ich sicher auch über dieses Buch noch ein paar Zeilen verlieren, bis dahin: lesen!

 

Wer noch nicht genug von meinem Lesemonat hat findet hier einige der vergangenen Monate.


Rezension Karsten Dusse Achtsam Morden

Frisch beendet und für gut befunden

Schon einige Monate lag "Achtsam Morden" von Karsten Dusse auf meinem Stapel ungelesener Bücher. Gut Ding will Weile haben heißt es ja und dieses Buch wollte ich wirklich achtsam lesen.
Und es war tatsächlich eine ganz besondere Erfahrung, als ich den Roman völlig entschleunigt im Urlaub gelesen habe. Wenn man den Auszügen aus dem fiktiven Ratgeber der in dem Buch eine große Rolle spielt gedanklich folgt spart man sich so manches Achtsamkeitsseminar! Und auch für Menschen wie mich, die Achtsamkeit schon praktizieren, gibt es genug Anregungen zum Nachdenken.
Eine ausführliche Rezension gibt es hier. Alle bisherigen Rezensionen in alphabetischer Reihenfolge finden sich hier.

Kaum zurück aus dem Urlaub habe ich diesen Juni-Neuzugang an einem Vormittag verschlungen. Das Lager im Mittelpunkt der Handlung, das den Konzentrationslagern der Nazis gleicht, ist Dreh- und Angelpunkt einer TV-Show. Gefangene und Kapos werden erst entführt und dann gecastet. Was folgt ist ein Prozess der vollkommenen Entmenschlichung, der durch die Kameras in jedes Wohnzimmer übertragen wird. Wer denkt damit ist der moralische Tiefpunkt bereits erreicht irrt. Alles gipfelt in der Regeländerungen, die das Publikum ermächtigt über Leben und Tod per Teletext zu entscheiden.
Es ist kein einfaches Thema, das Nothomb dem Leser zumutet. Aber es ist ein sehr kluges Buch, über das ich noch ein wenig nachdenke, bevor ich hier ausführlich darüber berichte.

Rezension Antti Tuomainen Die letzten Meter bis zum Friedhof

Völlig verzückt war ich von der ersten bis zur letzten Seite von diesem Finnen, der nicht lange auf dem Stapel ungelesener Bücher ausharren musste. Der wunderbare Roman über Jaakko, den Inhaber einer Firma, die Matsutake-Pilze aus den finnischen Wäldern nach Japan verkauft und der von seinem Arzt die Nachricht erhält, dass er aufgrund einer Vergiftung nur noch wenige Tage zu leben hat.
Die ganze Rezension gibt es hier und darüberhinaus alle Rezensionen in alphabetischer Reihenfolge hier.

Rezension Juli Zeh Nullzeit

"Nullzeit" von Juli Zeh ist einer meiner Neuzugänge im späten Mai gewesen. In einem Rutsch an einem schönen warmen Wochenende auf dem Balkon habe ich es fertig gelesen und bin mindestens so begeistert, wie ich es schon bei "Neujahr" im vergangenen Jahr war.

Von der Art, wie es mich aufgewühlt und berührt hat, kommt dieses Buch ganz nah an "Herz auf Eis" von Isabelle Autisier heran, dass im Jahr 2018 zu meinen 5-Lesehighlights gehört hat.

Meine ausführliche Meinung und eine dicke Leseempfehlung gibt es hier und darüber hinaus alle weiteren Rezensionen in alphabetischer Reihenfolge hier.

 


Lesesommer auf dem Balkon

Endlich sind nun auch bei uns die sommerlichen Temperaturen angekommen, von denen andere Regionen in Deutschland schon seit Wochen erzählen. Dank meiner aktuellen Behandlung muss ich mit der Sonne noch vorsichtiger sein als ohnehin - Schatten ist also wichtiger denn je. Besonders genieße ich daher die frühen Morgenstunden, in denen es noch ruhig und kühl auf dem Balkon ist. Absolut friedlich ist es dort, wenn der Tee in der Tasse dampft und Ben sich gemütlich noch ein bisschen auf meinem Schoß zusammen rollt.
Erst am frühen Nachmittag wird es nicht nur mir, sondern auch dem Kater zu warm und wir verziehen uns bis zum Abend in die kühle Dunkelheit der Wohnung.

Meist trauen wir uns aber abends noch einmal nach draußen. Ich lese solange es das Licht zulässt und Ben liegt auf der Lauer nach großen Nachtfaltern, die sich gerne zu uns verirren.
Mein Juni war (ungeplant) ein analoger Lesemonat. Mit dem Reader hätte ich natürlich noch länger die nächtliche Idylle genießen können. Vielleicht richte ich meinen Juli lesetechnisch danach aus?

 

 

 

Mehr Catcontent gibt es hier.


Meine zukünftigen Lesevorhaben

Schon ein halbes Jahr lang habe ich meinen Stapel ungelesener Bücher nicht mehr ausgemistet und über die Ereignisse der ersten Jahreshälfte auch nur wenige meiner Lesevorhaben tatsächlich umgesetzt.
Nun, da sich alles wieder etwas eingespielt anfühlt, habe ich wieder Muße mir Gedanken zu machen über die Bücher, die mir von dem Stapel besonders am Herzen liegen. In naher Zukunft sind es also diese vier Bücher, die ich mir als Sommerlektüre fest vorgenommen habe:

* "Die Unsterblichen" - Chloe Benjamin

* "Die goldene Stadt" - Sabrina Janesch

* "Corpus Delicti" - Juli Zeh

* "Der Report der Magd" - Margaret Atwood


Alles neu im Neuen Jahr?!

Wohlwollend und zufrieden kann ich zurückblicken auf das Jahr 2018. Vieles ist gut gelaufen, einiges hat noch Potential und lässt sich ausbauen. Voller Zuversicht schaue ich nach vorne auf das neue Jahr. Sicher wird nicht alles besser oder anders, aber es gibt einiges, das einen kleinen Schubs von mir gekommen wird und einiges, das sich auch ohne mein Zutun ändern wird.
Ich freue mich auf alles Neue was mich in 2019 erwartet und werde bewährte Rituale genießen. Ich werde die Dinge geschehen lassen und loslassen, was nicht zu ändern ist.

Zwei Bücher, die mich in 2019 begleiten werden sind diese beiden Schmuckstücke. Aus beiden möchte ich neues Potential schöpfen und mit beiden möchte ich meinen Horizont erweitern.

Wie steht es bei euch? Habt ihr Pläne oder Vorsätze für das Neue Jahr?


Lesehighlights -

Meine 5 liebsten Romane aus 2018

Viele Bücher habe ich dieses Jahr gelesen - etliche waren verzichtbar, viele haben mir gut gefallen. Wenn ich mich aber auf fünf Romane festlegen sollte, die mir besonders ans Herz gewachsen sind, die mich bewegt haben, die mich verändert haben, dann sind es ohne Zweifel diese fünf.

* "Mein Ein und Alles" - Gabriel Tallent // Turtle ist mir sehr ans Herz gewachsen und ihre Geschichte hat mich wochenlang nicht losgelassen.

* "Dunkelgrün fast Schwarz" - Mareike Fallwickl // Selten habe ich für ein Buch so lange gebraucht wie für dieses - selten hat es eine Autorin geschafft meine Gefühle so durcheinander zu wirbeln. Ich habe das Buch oft zugeschlagen und mir eine Pause von den Figuren genommen. Es hat mich berührt, mitgenommen, hingerissen und wütend gemacht - ich habe es sehr geliebt!

* "Das Eidechsenkind" - Vincenzo Todisco // Einfühlsam und ein bisschen kafkaesk wird die Geschichte des namenlosen Kindes erzählt. Warm und weich und anrührend und leise - es wird wohl eines meiner Lebenslieblingsbücher.

* "Rabenfrauen" - Anja Jonuleit // Durch dieses Buch habe ich etwas gelernt über die Deutsch-Chilenische Vergangenheit. Ich mochte die ruhige aber bewegende Art, wie Jonuleit ihre Geschichte entwickelt. Ein Buch, das in mir lange nachgearbeitet hat.

Und last but not least:

* "Herz auf Eis" - Isabelle Autissier // Eines meiner letzten Bücher 2018, eines der dünnsten Bücher 2018 und gleichzeitig eines, das mich nicht losgelassen hat, das ich in einem Rutsch lesen musste! Ich mochte die Kühle und die Nüchternheit. Ich mochte das Existentielle.

 

Ich bin schon gespannt, welche Highlights 2019 für mich bereit hält - sicher werden wieder viele Überraschungen dabei sein!


Meine letzten neuen Rezensionen

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Vorschau auf zukünftige Rezensionen


Meine gesammelten Leseeindrücke

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