Herzlich WIllkommen!

 

 

Mareike // liebt Bücher
und teilt ihre Leidenschaft
und ihre Leseeindrücke auf dieser Seite

 

In eigener Sache!

 

 

 

Nichts im Leben ist starr und unveränderlich.

Das gilt auch für diesen Blog.

 

 


Neu auf dem Blog

 

Inspiriert durch Instagram habe ich heute sehr viel Spaß und Freude mit Buchtiteln aus meinem Regal gehabt. Entstanden ist die #001 der neuen Rubrik "Poesie mit Buchtiteln". Mein Hirn ist geradezu übergesprudelt vor wunderbarer Ideen und Gedichte und ich möchte euch hier in loser Folge mit Gedichten und Texten, zusammengesetzt aus Buchtiteln, überraschen. Ich hoffe, ihr habt daran auch viel Freude! Lasst mir doch gerne eure Meinung in den Kommentaren da!


März und April - Lesen in Corontäne

 

Wie wohl bei vielen von euch, waren auch bei mir der März und der April zwei in jeder Hinsicht besondere Monate. Wie es mir mit der Corontäne und dem Lesen erging erzähle ich euch hier.


2019 - Ein besonderes Jahr

 

Ganz unabhängig von meinen Lesehighlights hat mich dieses Buch in diesem Jahr in besonderer Weise begleitet. Wer es (noch) nicht kennt, findet hier meinen Erfahrungsbericht aus dem Sommer, den ich immer noch genau so teilen kann. Ich möchte euch dieses Buch an dieser Stelle noch einmal wärmstens empfehlen, nicht weil es besonders gut geschrieben wäre, sondern weil es nie zu früh sein kann, sich mit seinem Lebensstil auseinanderzusetzen und der Gesundheit zuliebe an der ein oder anderen Stelle etwas zu verändern.

Wir alle haben nur dieses eine Leben!


Dasein und Durchatmen

 

Nun ist er online, der erste bildreiche Beitrag in der neuen Rubrik Leben - kleine Impressionen von meinen Tagen am Meer.

Strand und Meer sind für mich immer eine verlässliche Umgebung zum Durchatmen, zum zur Ruhe kommen, zum Gedanken sortieren. Und so war mir nach dem turbulenten Jahr sehr nach Meer zumute!

Fühlt ihr euch in der Natur auch so geborgen? Erzählt es mir gerne in den Kommentaren unter dem Beitrag.


Meine aktuelle Lektüre

 

Auch meine derzeitige Lektüre ist ein Buch aus dem aktuellen Frühjahrsprogramm. Ein Roman, der in Dänemark spielt und als bester dänischer Roman 2018 nominiert war. Es ist mein erster Roman von Agnete Friis, die gemeinsam mit Lene Kaaberbol bisher erfolgreich Krimis geschrieben hat. Ich habe bisher erst die ersten etwa vierzig Seiten gelesen, die sind aber soweit ganz vielversprechend!


Wunderbare Neuzugänge und viele Bücher aus den aktuellen Frühjahrsprogrammen

Ganz besonders liegt mir dieser Neuzugang am Herzen - mein Freund und Kollege Sören Gross hat sein Debüt im neu gegründeten Stirnholz-Verlag veröffentlicht. Und schaut mal, wie wunderbar und liebevoll das Buch verpackt ist!

Dann erreichte mich schon vor etlichen Wochen Buchpost von der lieben Yvonne Schauch @yvonne.schauch.

Nachdem ich ganz begeistert war von Leïla Slimanis "Dann schlaf auch du" soll ich nun dieses Buch ganz dringend lesen. Etwas Abstand zwischen den Büchern gönne ich mir aber, damit sich die Eindrücke nicht vermischen.

 

Wunderschön anzusehen ist auch diese Frühjahrsneuerscheinung aus dem Picus-Verlag. Josef Zweimüllers Debüt kommt so wunderbar unaufgeregt daher, dass es mich gleich zu einem Bild inspiriert hat und ich mich auch mit der Lektüre nicht zurückhalten konnte. Einige Worte zum Buch findet ihr hier oder in meinem Feed bei Instagram.

Ebenfalls eine Frühjahrsneuerscheinung und ebenfalls ein Debüt hat mir Marius Harrer und sein eigens gegründeter Seemannsgarn-Verlag zur Verfügung gestellt. Ich gebe zu, als mich Marius Anfrage erreichte und ich den Klappentext des Romans gelesen habe, war ich zunächst etwas abgeschreckt. Dank einer kurzen Recherche bin ich auf Youtube auf eine kleine Leseprobe gestoßen und fühlte mich auf einmal doch angesprochen.
Als das Buch im Briefkasten steckte habe ich nicht lange gewartet sondern direkt losgelesen. Meinen Leseeindruck findet ihr hier oder im Instafeed.

Adrienne Brodeurs Roman basiert auf ihrer eigenen Lebensgeschichte, das habe ich allerdings erst festgestellt, als ich mich vom Cover schon etwas abgeschreckt gefühlt habe. Irgendwie hatte ich erwartet eine verkitschte Liebesgeschichte zu lesen. Dann jedoch habe ich mich in einer hochspannenden Geschichte über eine toxische Mutter-Tochter-Beziehung wiedergefunden. Ein Buch, das ich gerne von Herzen empfehlen kann. Mehr zur Geschichte in Kürze, ihr kennt das Spiel ;)

Auch "Mein Name ist Monster" ist ein Debüt. Es ist ein Roman in dem Einsamkeit und eine mysteriöse Krankheit eine bedeutende Rolle spielt. Gemeinsam mit Josef Zweimüllers "Grün" hat mich dieses Buch aus meiner Corona-Leseflaute herausgeholt, hat mich abgeholt und von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Es ist eines der Bücher, die ich schon jetzt als Anwärter auf meine 5 liebsten Romane aus 2020 im Blick behalten werde.

Zuletzt erreichte mich dieser Roman. Ein Buch von einem der wichtigsten norwegischen Autoren der Gegenwart, das nominiert ist für zahlreiche norwegische Literaturpreise. Erzählt wird die Geschichte von Terje, der nach einem Suizidversuch im Sterben liegt und sein Leben in dieser Situation Revue passieren lässt. Laut Klappentext handelt das Buch von endgültigen Entscheidungen, Vorherbestimmung und der Freiheit des Einzelnen. Eine Kombination, die mich sehr anspricht!


Krimineuerscheinungen und -neuzugänge

Ganz besonders habe ich in diesem Frühjahr auf den neuen Roman von Romy Hausmann hingefiebert. Der DTV-Verlag hat mir freundlicherweise ein Leseexemplar zur Verfügung gestellt und so konnte ich sofort loslesen. Leider konnte mich "Marta schläft" überhaupt nicht überzeugen, ganz im Gegensatz zu "Liebeskind", dem Debüt der Autorin, dass ich nahezu verschlungen habe.

"Tödliche Sonate" von Natasha Korsakova (die ich bisher nur als Violinistin kannte) ist zwar keine Neuerscheinung aus 2020, aber ich konnte bei der super sympathischen Anfrage trotzdem nicht Nein sagen.

Ich bin total gespannt, was mich erwarten wird und bin überglücklich, dass ich im Hörbuch all die Musikstücke, die im Buch vorkommen werde auch anhören kann, denn Natasha hat sie für das Hörbuch selbst eingespielt. Das wird ein Genuss, da bin ich mir sicher!

Wie eine Schneekönigin habe ich mich über dieses Leseexemplar gefreut, dass mir der Heyne-Verlag zur Verfügung gestellt hat. Den Vorgänger "Achtsam morden" habe ich ja unendlich gerne gelesen und es war eines meiner Highlights des vergangenen Jahres. Bei keinem anderen Buch habe ich mich 2019 so gut unterhalten gefühlt, bei keinem habe ich während des Lesens so laut gelacht und nur bei wenigen Büchern hatte ich das Gefühl auch noch etwas beim Lesen zu lernen. Ihr könnt euch denken, wie ich ungeduldig ich auf die Fortsetzung gewartet habe.


Rezension und Lagerfeuergespräch

 

Schon vor einiger Zeit habe ich "Das Haus der Frauen" von Laetitia Colombani, der Autorin von "Der Zopf" gelesen. Mit Bianca vom Blog literatwo.de habe ich mich am virtuellen Lagerfeuer über das Buch ausgetauscht. Hat euch der Roman gefallen? Hinterlasst gerne einen Kommentar unter meiner Rezension. Klickt euch gerne auch in unser Gespräch und beteiligt euch dort an der Diskussion!


Lesehighlights -

Meine 5 liebsten Romane aus 2019

Von über 100 Romanen, die ich im Jahr 2019 gelesen habe, waren nur wenige so besonders, dass ich sie von Herzen (wenn auch in einem Fall mit einer Warnung) weiterempfehlen möchte. Warum gerade diese Bücher mich überzeugt haben, habe ich hier für euch zusammengefasst. Tatsächlich hatte ich das Gefühl in 2019 viel mehr verzichtbare oder mittelmäßige Romane gelesen zu haben, als noch im Vorjahr. Ging es euch ähnlich? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

 

 

Und auch 2018 hatte Highlights, welche das waren seht ihr hier.


Lesen mit dem weltbesten Kater - Winteredition

 

Es ist ganz wunderbar, wenn im Sommer das kleine Fellwesen auf meinem Schoß liegt und schnurrt. Bei hohen Temperaturen auf dem Balkon ist das manchmal aber eben auch eine wirklich schweißtreibende Angelegenheit.

Da lobe ich mir die kalten Monate, in denen ich mich auf der Couch einkuscheln kann. Eine warme Decke, eine große Tasse Tee und ein Buch. Der Kater kommt dann ganz von alleine.

 

Und wenn Ben es sich irgendwann gemütlich gemacht hat und anfängt ganz leise zu schnarchen, dann überkommt mich eine tiefe Ruhe und ein innerer Frieden. Und alles was am Tag los war tritt in den Hintergrund - es zählt nur der Moment.

 

 

Mehr herzerwärmende Katzenbilder gibt es hier.


Frisch beendet und für gut befunden

Leise, einfühlsam und melancholisch

Ganz frisch erschienen ist dieser Roman des österreichischen Schriftstellers, Musikers und Künstlers Josef Zweimüller. Sein Protagonist Jona lebt zurückgezogen in der Einsamkeit des Waldes, allein mit den Geistern seiner Vergangenheit. Als er Hikaru begegnet glauben beide zusammen ihre innere Einsamkeit überwinden zu können. Mich hat der Roman abgeholt und mit einem sehr glücklichen Gefühl zurückgelassen. Mehr erfahrt ihr hier.

Vom Opfer zur Täterin

Am 17. Februar ist der Debütroman der französischen Autorin Inès Bayard in der deutschen Übersetzung erschienen. Ein aufwühlender, erschreckender und empathischer Roman, der erzählt, wie eine junge Frau nach einer schrecklichen Vergewaltigung durch Scham und Sprachlosigkeit vom Opfer zur Täterin wird.

Ein Buch, dass mich sehr berührt hat und mich an "Das Mädchen auf dem Eisfeld" hat denken lassen, dass ich im März 2019 auf Instagram vorgestellt habe.

Tief bewegend und intensiv

Selten hat mich ein Buch so gefesselt und so bewegt wie dieser Roman, der bereits 2017 auf Deutsch erschienen ist. Es war eine außergewöhnliche Leseerfahrung, die in mir auf eine ganz ungewohnte Weise nacharbeitet.
Von der Leseerfahrung (nicht vom Thema!) war es für mich vergleichbar mit Bücher wie "Mein Ein und Alles" von Gabriel Tallent oder "Dunkelgrün fast Schwarz" von Mareike Fallwickl.

"Dann schlaf auch du" bekommt eine große Leseempfehlung, verbunden mit einer ebenso großen Triggerwarnung.

Gelesen auf Empfehlung - mein 2. Ian McEwan

Nachdem mein Lesejahr mit McEwans jüngstem Roman "Die Kakerlake" begonnen hat, habe ich direkt im Anschluss zu "Am Strand" gegriffen. Diesen Roman hatte Yvonne @dry.schauch im Sommer gelesen und rezensiert und mir dann ihr Exemplar überlassen. Nun hat es endlich den Weg runter vom SuB geschafft, wo es viel zu lange aufharren musste.

Die Geschichte, die im Jahr 1962 spielt, hat mich sehr beeindruckt und mich sehr nachdenklich gemacht. Schlussendlich hat es dazu geführt, dass meine anschließende Lektüre mit "Untenrum frei" von Margarete Stokowski schnell feststand. Einen ersten Eindruck gibt es hier auf Instagram, ein Text auf dem Blog zu diesem Buch folgt in Kürze.

Geheimnisvoll und unbegreiflich

Der autobiographische Roman von Deborah Feldman, der bereits 2016 auf Deutsch erschien, hat mich einige Tage begleitet und hat mich hineingezogen in eine mir unbekannte und unbegreifliche Welt. Die Schilderungen von der Autorin haben mich traurig und wütend gemacht. Aber (!) ich habe viel gelernt und insbesondere weiß ich nun mehr denn je die Freiheit zu schätzen, die ich mir jeden Tag aufs neue nehmen kann.


Meine zukünftigen Lesevorhaben


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